Architekturbüro Plan-Bau Johann - Titelgrafik

Energie sparen - Kosten sparen

Wissen Sie, wieviel Energie ihr Haus verbraucht?

Der Gebäudeenergieausweis soll genau diese fehlenden Informationen liefern. Er informiert Verbraucher objektiv und zeigt Einsparpotentiale auf.

  • Unser Ziel für Ihr Gebäude:
  • Energie sparen
  • Heizkosten sparen
  • CO2-Ausstoss mindern
  • Komfort erhöhen
  • Gebäudewert steigern

 

Seit 01.10.2007 gilt die neue EnEV (Energieeinsparverordnung). Sie schreibt die Erstellung eines Energieausweises für Gebäude vor. Die neuen Energieausweise mit Modernisierungsempfehlungen werden für Wohngebäude bis Baujahr 1965 ab dem 01.07.2008, für alle anderen Wohngebäude ab dem 01.01.2009 und für Nichtwohngebäude ab dem 01.07.2009 potenziellen Käufern, Pächtern oder Mietern vorzulegen sein, wenn Gebäude oder Gebäudeteile wie Wohnungen oder gewerbliche Nutzeinheiten neu erbaut, verkauft, verpachtet, vermietet oder geleast werden.

Unser Ziel für Ihr Gebäude:

  • Energie sparen
  • Heizkosten sparen
  • CO2-Ausstoss mindern
  • Komfort erhöhen
  • Gebäudewert steigern

Man unterscheidet zwei Arten des Energieausweises:

  • Bedarfsorientierter Energieausweis
    Er enthält objektive Angaben zum Energiebedarf von Wohngebäuden, der auf der Grundlage einer genauen Analyse der Bausubstanz und der Heizungsanlage und unter Berücksichtigung von Standardbedingungen ermittelt wird. Der Energiebedarf ist unabhängig vom individuellen Energieverbrauch der Bewohner.
  • Verbrauchsorientierter Energieausweis
    Er gibt den Energieverbrauch der bisherigen Bewohner des Gebäudes in den vergangenen drei Jahren an. Diese Rechnung des Energieverbrauchskennwertes erfolgt auf der Grundlage der Heizkostenabrechnung.

 

Der Verbrauchsorientierte Energieausweis hat oftmals wenig Aussagekraft über die tatsächliche energetische Qualität des Gebäudes. Für vorgesehene Modernisierungsempfehlungen hat dieser daher wenig taugliche Grundlage und ist nicht zu empfehlen.

Über dreiviertel der im Privathaushalt genutzten Energie entfällt auf das Heizen.

Deshalb ist energiebewusstes Bauen und Modernisieren besonders wichtig, um Energie zu sparen. Je höher die Energiepreise steigen, desto mehr lohnt sich für Hauseigentümer eine energiesparende Sanierung ihres Gebäudes. Dabei beginnt energiebewusstes Bauen und Modernisieren schon bei der Planung. Bei einer umfangreichen Sanierung eines Altbaus ist es durchaus möglich, den Energieverbrauch des Gebäudes um bis zu 80% zu senken.

Folgende Maßnahmen können ihren Energieverbrauch erheblich senken:

  • Wärmedämmung der Gebäudehülle - Dach, Wand, Boden -
  • Erneuerung der Fenster und Türen
  • Erneuerung der Heizungsanlage
  • Einbau einer Lüftungsanlage
  • Einsatz regenerativer Energien - z. B. Solarunterstützung -

 

Das rechte Beispiel zeigt die typischen Wärmeverluste eines Altbaus (ca. 1970)

Fördermöglichkeiten

Eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten für energiesparendes Bauen und Sanieren ermöglicht eine schnellere Amortisation der Maßnahmen. So fördert beispielsweise die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) die verschiedensten Maßnahmen durch zinsverbilligte Kredite. Erreicht man durch durch die Baumaßnahmen beim Energiebedarf zusätzlich die Anforderungen an einen Neubau, werden zusätzlich 5% der Kreditschulden erlassen, bei einer Unterschreitung des Neubaustandards werden bis zu 12,5% Tilgungszuschuss gewährt.

 

Wir beraten Modernisierer zu den baulichen Maßnahmen, aber selbstverständlich auch zur Umsetzung mit Hilfe von Förderkrediten und Zuschüssen. Dazu gehören auch alle notwendigen Berechnungen und Nachweise zum Energiebedarf und der CO2-Einsparung.

Die Vor-Ort-Beratung - Unsere Leistungen:

  • Kostenlose Erstberatung
  • Bestandsaufnahme und Auswertung des vorhandenen Gebäudezustandes
    - Lokalisieren der energetischen Schwachpunkte des Gebäudes
    - wärmeschutztechnische und anlagentechnische Beurteilung
  • konkrete bauliche und anlagentechnische Sanierungsvorschläge mit deren Beurteilung aus energetischer und ökonomischer Sicht
  • Vorschläge zum Einsatz erneuerbarer Energien
  • Wirtschaftlichkeitsberechnung der möglichen Maßnahmen
  • Gegenüberstellung des Ist-Zustandes mit unterschiedlichen, auf das Gebäude zugeschnittene Maßnahmenpakete
  • persönliche Übergabe des Beratungsberichtes und Erläuterung der Maßnahmenkataloge, Kostenschätzung, Amortisationsberechnung und der entsprechenden Fördermöglichkeiten

 

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt Hauseigentümer an dieser Stelle und fördert die Energieberatung vor Ort mit

  • 175,- Euro für Ein- und Zweifamilienhäuser
  • 250,- Euro für Wohnhäuser mit mindestens drei Wohneinheiten

 

Förderungs-Voraussetzungen sind, dass die Gebäude, auf die sich die Beratung beziehen soll,

  • sich im Gebiet der Bundesrepuplik Deutschland befinden,
  • vor dem 01.01.1984 bzw. in den neuen Bundesländern vor dem 01.01.1989 ihre Baugenehmigung bekommen haben,
  • überwiegend, d.h. mehr als zur Hälfte der Gebäudefläche, ständig zu Wohnzwecken genutzt werden.

Wir helfen Ihnen, bei anstehenden Modernisierungen die richtigen Entscheidungen zu treffen und beantworten Ihre Fragen, kompetent und individuell.